Injektionsverankerungen / Verst├Ąrkung von Betonbauteilen

Injektionsverankerungen / Verst├Ąrkung von Betonbauteilen

 

Bei der Verst├Ąrkung von Betonbauwerken ist neben dem zus├Ątzlich herzustellenden Betonquerschnitt auch die Erg├Ąnzung und Verst├Ąrkung der Zugbewehrung erforderlich. Die Verankerungsl├Ąngen reichen je nach Bewehrungsgrad und Auflagerbedingungen h├Ąufig nicht aus. Der Anschluss der zus├Ątzlichen Bewehrung in die vorhandenen Bauteile kann mittels Injektionsverankerungen hergestellt werden. Dabei werden in Abh├Ąngigkeit des Stabdurchmessers und der erforderlichen Verankerungskraft Bohrl├Âcher mit einem Durchmesser von 10 bis 32 mm und einer Tiefe von 100 bis 500 mm hergestellt. Nach dem Reinigen des Bohrlochs wird eine definierte Menge Injektionsmaterial in das Bohrloch eingebracht und anschlie├čend der Bewehrungsstab, Bolzen oder Gewindestange in das Bohrloch eingeschoben und mit dem Bauteil "verklebt". Die Kraft├╝bertragung der Injektionsverankerung ist dabei h├Âher als die zul├Ąssige Traglast des Verankerungselements.

Die Injektionsverankerungen k├Ânnen sowohl f├╝r Einzelst├Ąbe, B├╝gel oder Baustahlgewebematten hergestellt werden. Auch f├╝r die Herstellung des zus├Ątzlichen Verbundes mit Bolzen bzw. Kopfbolzen f├╝r die Schubkraft├╝bertragung eines nachtr├Ąglich aufgebrachten Aufbetons eignet sich dieses Verfahren. Die Injektionsverankerungen sind in allen Richtungen, also auch ├╝ber Kopf anwendbar.

 

 

 

 

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